Bestellerprinzip - "Maklerkosten zahlt der Eigentümer"

 


 

Wohnen soll für Mieter trotz gestiegener Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden und oftmals angespannter Marktlage dennoch günstiger werden. Zur Erreichung dieses hochgesteckten Ziels hat der Gesetzgeber neben der Mietpreisbremse ab dem 01 Juni 2015 auch die Einführung des „Bestellerprinzips“ im Maklerrecht vorgesehen.

Das Bestellerprinzip wird im Zuge des Mietrechtsnovellierungsgesetzes (MietNovG) eingeführt, welches durch das Bundeskabinett am 1. Oktober 2014 beschlossen wurde. Mit der Einführung des Bestellerprinzips ist nun derjenige für die Kosten des Immobilienmaklers zuständig, der den Auftrag erteilt hat. Das Bestellerprinzip basiert demzufolge auf dem marktwirtschaftlichen Prinzip: „Wer bestellt, der bezahlt“.

Das Bestellerprinzip sieht also vor, dass der Makler bei der Vermittlung von Mietgegenständen vollständig vom Auftraggeber entlohnt wird. Dies heißt nichts anderes, als dass der Eigentümer den Makler bezahlen muss und nicht mehr der Mieter.

Die Kosten für Eigentümer insbesondere oftmals in Fällen, in denen eine Eigentumswohnung als Kapitalanlage / Altersvorsorge erworben wurde, würde bei alten Provisionssätzen von ca. 2,38 Kaltmieten eine erhebliche Einbuße für den Eigentümer darstellen.

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